Thailändische Küche: die besten gesunden thailändischen Rezepte

Insgesamt ist die thailändische Küche als gesund einzustufen, da sie einen hohen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln, allen voran Gemüse, besitzt. Rezepte & mehr.

Entsprechend sind thailändische Gerichte nährstoffreich, da sie aufgrund der enthaltenen Gemüsesorten vitaminreich- sowie mineralstoffreich sind und viele Ballaststoffe enthalten. Allerdings handelt es sich bei dem Grundnahrungsmittel Reis (typische Sorte Jasminreis bzw. thailändischer Duftreis) nicht um ballaststoffhaltigen Vollkornreis sondern um stärkereichen Reis, der weniger nährstoffreich in puncto Vitamine und Mineralien ist als die bei uns bekannte, bräunliche Vollkornvariante. Gleiches gilt auch für thailändische Nudeln wie Reisnudeln, Bami (gelbliche Weizennudeln mit oder ohne Ei) oder Glasnudeln aus Mungobohnenmehl, die nur wenige gesunde Ballaststoffe und Mikronährstoffe wie Vitamine enthalten, da es sich nicht um Vollkornnudeln handelt.

Welches sind die besten gesunden thailändischen Gerichte?

Wer bei der Hauptspeise auf vegetarische Gerichte mit hohem Gemüseanteil oder Fischgerichte setzt, tut seiner Gesundheit Gutes. Auch frische Kräuter wie Koriander oder Thai-Basilikum sowie Ingwer, Galgant, Zitronengras, Chilis und Knoblauch sind aus ernährungsphysiologischer Sicht als gesund einzustufen. Und auch der oft enthaltene Limettensaft aromatisiert die Küche Thailands auf gesundheitsfördernde Art. Wer auf sein Gewicht achtet, sollte die thailändischen Soßen allerdings unter die Lupe nehmen. Typische Soßen aus Kokosnussmilch und oder Erdnusscreme können den Fettgehalt und den Kaloriengehalt nämlich schnell in die Höhe treiben. Zum Beispiel enthält der Klassiker „Thaicurry“ als Soßengrundlage Kokosnussmilch. Wird dieses thailändische Gericht allerdings mit wenig Reis und umso mehr Gemüse serviert, ist es insgesamt nährstoffreich. Als Eiweißlieferant eignet sich in puncto gesunde Ernährung am besten Tofu anstatt Fleisch.

Welche Gerichte aus Thailand sind nicht so gesund?

Wie schon erwähnt sollten Erdnusssoßen und Kokosnussmilch nicht täglich auf dem Speiseplan stehen, auch wenn sie als gesünder einzustufen sind als fette, deutsche Sahnesoßen. Wer zuhause thailändisch kochen möchte und im Asialaden einkauft, sollte insbesondere sie Soßen und Gewürzpasten unter die Lupe nehmen. Denn asiatische Fertigprodukte enthalten oft Unmengen an Zusatzstoffen wie zum Beispiel Glutamat als Geschmacksverstärker. Wer diesbezüglich auf der sicheren Seite sein möchte, kann diese Produkte im Bioladen kaufen, denn Produkte aus ökologischer Herstellung dürfen nur sehr wenige Zusatzstoffe enthalten. Da in der thailändischen Küche typischerweise mit Fischsoße gesalzen wird, sollten Vegetarier oder Veganer diese durch Sojasoße oder Salz ersetzen.