preiswertes Vegan Grillen – Rein pflanzlicher Grill-Spaß und dabei sparen

Folgende Übersicht „preiswertes Vegan Grillen – Rein pflanzlicher Grill-Spaß und dabei sparen“ gibt informative Ratschläge, wie Grillabende vegan, lecker und preiswert gelingen.

Da auch Veganer nicht auf Grillabende mit Freunden verzichten möchten, werden immer mehr rein pflanzliche Alternativen wie Tofuwürstchen, vegane Steaks und Co. auf Basis von Sojabohnen, Lupinen oder Weizeneiweiß angeboten. Leider sind viele Produkte vergleichsweise teuer. Nicht zuletzt weil viele Firmen, u. a. auch Konzerne der Fleischindustrie am veganen Boom verdienen wollen. Wem das rein pflanzliche Grillgut à la Fertigprodukt zu teuer ist, kann sich allerdings selbst vegane Leckebissen für den Grill zubereiten.

Tipps & Tricks für veganes Grillen

Besonders preiswert und lecker ist folgendes Rezept: einfach Kartoffeln gründlich waschen, ca. 10 Minuten vorkochen, halbieren und in Kräuteröl (beispielsweise mit Rosmarin, Knoblauch, Salbei und Thymian) marinieren. Die Kartoffelhälften anschließend – mit der Schale nach unten – auf eine Grillschale legen und fertig grillen. Auch pikant marinierte Champignons sind bestens geeignet, um auf den Grill zu wandern. Darüber hinaus lässt sich Natur-Tofu ideal geschmacklich mit einer Mischung aus Öl, Sojasoße, Kräutern, Knoblauch, Agavendicksaft und Co. marinieren und à la Barbecque-Tofu grillen. Aus erkaltetem, glatt gestrichenen Polenta, der günstig zu kaufen ist, können vegane Feinschmecker Bratstücke herstellen, diese pikant würzen bzw. marinieren und ebenfalls gegrillt genießen.

Weitere Hinweise für einen preiswerten, rein pflanzliches Grill-Spaß

Chiabatta- oder Baguettescheiben schmecken besonders köstlich, wenn sie zunächst auf dem Grillrost goldbraun gebacken und anschließend mit einer veganen Kräuterbutter – aus Margarine, Knoblauch, Salz, Chili und Kräutern – bestrichen werden. Und natürlich kann saisonales und entsprechend preiswerteres Gemüse wie Paprika, Zucchini, Zwiebeln und Co., beispielsweise als veganer Grillspieß, gegrillt und anschließend mit einer rein pflanzlichen Kräuterbutter, Barbecque-Soße oder einem Dip à la Guacomole und Co. angerichtet werden. Dabei kommt es immer auf eine pikante Würzung bzw. Marinade an, denn auch pures Fleisch bekommt erst durch Salz, Gewürze und Co. die nötige Raffinesse. Als günstiges Dessert eignen sich zum Beispiel gegrillte Ananasscheiben, die mit Vanillesoße – auf Basis von Sojasahne, Vanillemark und etwas Zucker – serviert werden.