PMS: die besten Hausmittel (prämenstruelles Syndrom)

Zu den unangenehmen und nervigen Nebenwirkungen von PMS (prämenstruelles Syndrom), unter denen nur einige Frauen leiden, gehören Wasseransammlungen im Gewebe, Schmerzen im Brustgewebe, depressive Verstimmungen und extremes Verlangen nach süßen, kohlenhydratreichen Lebensmitteln wie beispielsweise Schokolade. Die Beschwerden beginnen ungefähr eine Woche vor Eintritt der monatlichen Blutung. Die Ursache von PMS mit den beschriebenen Nebenwirkungen, basiert auf Hormonschwankungen. Wir stellen die besten Hausmittel zur wirksamen Linderung der Beschwerden vor:

Unbedingt in Bewegung bleiben; sobald man bzw. Frau spürt, dass das ungeliebte PMS wieder Einzug in das physiologische uns psychische Leben nimmt, der depressiven Stimmung den Kampf ansagen bzw. einfach davon laufen. Genauso effektiv sind Ausdauersportarten wie Radfahren oder walken. Weiterhin gibt es einige weitere Hausmittel bzw. Substanzen, die PMS in die Enge treiben können: Vitamin B6, Calcium und Magnesium können Abhilfe schaffen. Dadurch können auch Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen gelindert werden. Neben speziellen Präparaten kann man auch auf die natürliche Kraft der Lebensmittel setzen: Vollkornprodukte, grünes Gemüse wie Brokkoli und Spinat, Orangen, calcium- und magnesiumreiches Mineralwasser, Milch- und Sojaprodukte liefern diese Mikronährstoffe.

Ein Hausmittel der Alternativmedizin ist Mönchspfeffer, welches den Hormonspiegel im Blut wieder ins Gleichgewicht bringen soll. Am besten von einem Gynäkologen bezüglich der Dosierung und Behandlungsdauer beraten lassen. Wird das PMS von Unterleibsschmerzen während der Blutung abgelöst, auf die Kraft der Traubensilberkerze setzen; Küchenschelle wiederum kann bei Kopf- und Brustschmerzen Abhilfe schaffen.