Körperfettanteil reduzieren: Ernährungs-Tipps

Wer seinen Körperfettanteil reduzieren möchte und anschließend ein gesundes Körpergewicht auch dauerhaft halten will, kann dies auf zwei Wegen realisieren: ausreichend körperliche Bewegung und eine ausgewogene, fettarme Ernährung. Am besten sollten diese beiden Methoden kombiniert werden. Dann wird nicht nur der Körperfettanteil reduziert und das Muskelgewebe aufgebaut, sondern ein gesunder Lebensstil gefördert. Folgende Ernährungs-Tipps helfen dabei, ein gesundes Körpergewicht zu erhalten:

Es sollten täglich viele sättigende Ballaststoffe aus vollkornhaltigem Getreide verzehrt werden. Aufgrund der enthaltenden Pflanzenfasern kommt es zu einer intensiven und lang anhaltenden Sättigung; die Ballaststoffe quellen auf und führen über eine Dehnung der Magenwand zu dem beschriebenen Sättigungsgefühl. Gleichzeitig wird das Risiko von Blutzuckerschwankungen verringert, sodass Heißhungerattacken vorgebeugt werden.

Alle Mahlzeiten in Ruhe im Sitzen aufnehmen und die Nahrungsmittel gründlich kauen. Denn erst nach 20 Minuten setzt das Sättigungsgefühl ein. Wer regelmäßig zu schnell isst, verzehrt viel zu große Mengen in kurzer Zeit, die den Körperfettanteil erhöhen.

Folgender Ernährungs-Tipp ist besonders empfehlenswert: Unter den Nährstoffen besitzt Eiweiß den größten Sättigungseffekt. Daher ausreichende Lebensmittel wie beispielsweise fettarme Milchprodukte oder Hülsenfrüchte essen. Letztere enthalten zusätzlich Ballaststoffe. Wer sich mit ausreichend Eiweiß ernährt (ca. 1 g Eiweiß pro kg Körpergewicht), und regelmäßig Sport treibt, kann seinen Körperfettanteil reduzieren.

Dieser finale Ernährungs-Tipp unterstützt ebenfalls den Abbau von Fett: Zuckerreiche Getränke und Weißmehlprodukte werden im Körper zunächst in Zuckermoleküle umgebaut und anschließend in Form von Energiereserven als Depotfett im Körper gespeichert. Wer also dauerhaft seinen Körperfettanteil reduzieren möchte, sollte diesen Ernährungs-Tipp besonders beherzigen: Zukünftig besser auf kalorienarme Getränke (am besten Wasser) und Vollkornprodukte umsteigen.